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Latexgeschichte über die Freundin im Latex Catsuit

Latexgeschichte Eine Woche mit einer Freundin im Latex Catsuit

 Es war diesen Sommer, 5 Jahre nach unserem Abi. Meine Schulkollegin und gute Freundin Lena lud mich ein, sie in ihrem Ferienhaus am Land zu besuchen. Sie meinte, wir könnten eine Woche oder so dort ungestört sein und wieder mal zusammen was machen, wie in guten alten Zeiten, also Filme gucken, reden, die Zeit zusammen genießen. Des Weiteren wusste sie von meiner Leidenschaft des Wanderns und zufälligerweise gäbe es einige schöne Touren vor Ort, versicherte sie mir. Ich kannte die Strecke zu ihrem Ferienhaus nicht, also beschlossen wir, dass ich mit ihr mitfahre. Da das Haus mehrere Stunden entfernt lag und wir erst zu Mittag aufbrachen, war es bereits früher Abend, als wir ankamen. Auf der Fahrt ging es vor allem um alte Erinnerungen über Schule, Lehrer, Mitschüler und gemeinsame Erlebnisse, doch auch über einige Dinge die nach dem Abi passiert sind. Das Haus war ein nettes kleines Landhaus auf einem weitläufigen Grundstück, umgeben von einigen Bäumen, Sträuchern und einem kleinen Teich.

Sie öffnete die Tür und wir stellten als erstes das Gebäck ab, auch innen wirkte das Haus sehr schön und gut eingerichtet. Lena fragte mich, ob wir uns nicht raus setzen wollten und zusammen etwas trinken, sie müsste mir etwas sagen. Ich dachte mir nichts dabei und meinte, dass ich nach der Fahrt was zum Trinken vertragen könnte. Also setzen wir uns an den Teich und sie reichte mir etwas zu trinken. Sie fing an von einer geheimen Lust zu reden, die sie bereits in der letzten Klasse verspürte. Sie meinte, sie habe sich immer wieder vorgestellt, wie es wohl sei, vollkommen in Latex gekleidet mit einem vollkommen gummierten Mann zu schlafen. Ich war zunächst sprachlos und nahm einen Schluck. Ich überlegte und merkte erst gar nicht, dass alles an Schärfe verlor. Dann war ich plötzlich weg.

Ich erwachte und hatte Kopfschmerzen, ich wollte mir an den Kopf greifen, doch ich konnte keine meiner Hände bewegen. Nun fiel mir auf, dass ich mich gar nicht bewegen konnte, ich war gefesselt. Ich wollte schreien, doch in meinem Mund steckte etwas. Im Raum war es absolut dunkel ich stand mit gespreizten Beinen und hoch über dem Kopf verbundenen Händen in dessen Mitte. Plötzlich hörte ich Schritte. Ich versuchte zu erkennen woher sie kamen und nun ging vor mir eine Tür auf. Das viele Licht blendete mich zunächst, doch dann erkannte ich Lena in einem hautengen weißen glänzenden Gewand, ein Latex Catsuit und einem schwarzen Korsett. Die Füße steckten in sexy hochhackigen schwarzen Stiefeln und ihre Hände in ebenso schwarzen Latexhandschuhen. Sie sah mit ihrer sehr sportlichen Figur umwerfend aus. Jetzt erst bemerkte ich, dass ich nackt war und einen Ständer bekam. Lena lächelte mich an, es war ein unglaubliches Lächeln, so als würden sich gerade jetzt all ihre Träume erfüllen. Sie erzählte mir, dass sie schon lange ein Auge auf mich geworfen hat und als ich letztens in meine Lieblingsbar ging, sah sie mich wieder und beschloss, mich hier her zu führen. Sie sagte weiter, dass sie mir ein unglaubliches Material näher bringen wolle. Latex. Sie verstehe, dass ich im Moment zwar etwas geschockt sein dürfte, doch glaubt sie auch, dass sie in unseren Gesprächen immer wieder herausgehört habe, dass ich insgeheim eine devote Ader hätte, diese aber nicht ausleben könne. Mittlerweile stand sie direkt vor mir und ich konnte das Latex riechen, ein neuer und doch angenehmer Duft. Sie strich mir mit ihren Händen über den Körper und mir stellten sich die Nackenhaare auf. Es war angenehm, ihre warmen Hände in Latex gehüllt über meinen Körper streichen zu spüren. Insgeheim musste ich mir eingestehen, dass auch ich schon länger ein Auge auf sie geworfen habe, es aber nie über mich brachte, sie darauf anzureden.

Sie begann meine Körperhaare abzurasieren, doch da ich mich ansonsten auch regelmäßig rasierte brauchte sie nicht lange. Sie verstrich eine Art Shampoo und meinte, dass das jetzt etwas Zeit bräuchte und dass sie in der Zwischenzeit mich noch mal kurz verlassen würde. Das Zeug begann leicht auf der Haut zu brennen. In meinem Kopf überschlugen sich meine Gedanken, wo bin ich hier nur wieder rein gestolpert? Und war Lena früher auch schon so, nur hatte ich es nicht bemerkt? Ich fragte mich schön langsam, was sie wohl mit mir vorhatte. Da kam sie auch schon wieder zurück. Sie sah mich lächelnd an begann mich mit einer Brause abzuwaschen. Dabei begann sie mit meinem Ständer etwas zu spielen, was ich sofort mit einem Stöhnen quittierte, was ihr ein noch breiteres Lächeln ins Gesicht zauberte. Sie ließ mich aber nicht zu einem Höhepunkt kommen. Als ich fertig gewaschen war, begab sie sich hinter mich und ich konnte nicht mehr sehen was sie tat. Ich hörte nur ein rascheln. Daraufhin öffnete sie die Schelle am linken Fuß und führte meinen Fuß in ein Bein von einem, wie sie es mir erklärte, Latex Catsuit. Sie zog es bis zum Knie und verschloss wieder das Schloss. Das selbe geschah auch mit dem rechten Fuß. Der Latex Catsuit war schwarz und das Gefühl auf der Haut war unbeschreiblich. Sie zog ihn bis zum Schritt hinauf und fädelte geschickt mein bestes Stück in eine dafür vorgesehene Hülle. Danach öffnete sie die Kette, welche meine Hände über meinem Kopf hielten, ich wehrte mich nicht, zu überwältigt von dem Gefühl. Als auch meine Hände in Latex gehüllt waren, zog sie den Reißverschluss auf dem Rücken bis zum Hals hoch, und band meine Hände noch einmal fest. Erst jetzt bemerkte ich, dass der Latex Catsuit eine angearbeitete Latexmaske hatte. Nun bekam ich doch wieder etwas Angst und wollte nicht. Sie nahm mir den Knebel aus dem Mund und mein erstes Wort war: „Lena? Was hast du genau vor?“ da war auch schon die Maske über meinem Gesicht. Die Maske hatte Augen und Nasenlöcher, sowie eine Öffnung für den Mund. Als der Reißverschluss sich schloss und ich nun zum ersten Mal in meinem Leben mit Latex in Berührung kam und dann auch gleich noch mein gesamter Körper darin steckte, merkte ich nicht, wie sie den Reißverschluss verschloss. So stand ich nun in einem Raum, vollkommen in Latex gehüllt, vor mir eine Freundin, ebenfalls im Latex Catsuit. Als ich wieder einen etwas klareren Kopf hatte, fragte ich sie, woher sie meine Größe hatte. Lena meinte nur, sie habe gut geschätzt und ich hätte mich in den letzten Jahren ja nicht so sehr verändert. Sie befragte mich, was ich von dem Material halte und ob ich weitermachen wolle oder wieder Heim. Ich wollte natürlich mehr. Als ich ihr das sagte öffnete sie die Schlösser an den Händen und Füßen, ich umarmte sie und mein Penis berührte sie, ich zucke zusammen. Sie grinste mich an und meinte nur, dass ich mich auf so einiges gefasst machen könnte. Wir befanden uns wie vermutet im Keller und begaben uns in das Erdgeschoss, draußen war es mittlerweile stockfinster. Sie führte mich in ein Zimmer und wir legten uns auf das Bett und gaben uns die ganze Nacht einander hin. Im Laufe der Woche probierten wir vieles aus, doch eines liebte ich, wie kaum etwas Zweites. Das Vakuumbett, Lena stellte es mir gleich am zweiten Tag vor und ließ mich zum Anfang für meine törichte Neugier auch prompt 40 Minuten alleine darin eingeschlossen liegen. In der Zwischenzeit war sie im nahen Ort einkaufen. Ich bemerkte, dass sie zurück war, da auf einmal wer auf mir saß und mich liebkoste. Ich genoss das Gefühl ihr vollkommen ausgeliefert zu sein und bettelte geradezu darum. So verrückt das vielleicht klingen mag, aber dabei konnte ich abschalten. Meinem viel geplagten Geist ruhe verschaffen und mich einfach nur den körperlichen Dingen hingeben.

Die Woche verging viel zu schnell für meinen Geschmack und ehe wir uns versahen war die Woche bereits wieder vorbei. Etwas traurig darüber packten wir beide Zusammen und putzten das Haus. Diese Woche hat uns zusammengeschweißt, aus einer Freundschaft wurde eine Beziehung.

ENDE

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